Konzept & Redaktion
Gibt es bereits ein klares Format oder muss es entwickelt werden? Themenplanung, Gesprächsleitfäden und Recherche retten später oft ganze Folgen.
Es hängt von Format, Aufwand und Anspruch ab. Wir zeigen, welche Faktoren den Preis bestimmen, damit ihr ein nachvollziehbares Angebot bekommt.
Podcastproduktion kostet je nach Format, Aufwand und Anspruch unterschiedlich viel. Ein fester Pauschalpreis wäre deshalb entweder zu hoch, zu niedrig oder nicht seriös. Eine einzelne Remote-Folge mit zwei gut aufgenommenen Stimmen ist etwas anderes als eine komplette Staffel mit Konzept, Redaktion, mehreren Gästen, Sounddesign, Freigabeprozess und Veröffentlichung.
Sinnvoller ist eine transparente Kalkulation. Welche Leistungen braucht ihr wirklich? Was könnt ihr intern übernehmen? Wo entscheidet Qualität über Wirkung? Daraus entsteht ein Angebot, das zum Projekt passt.
Welche dieser Faktoren wie stark wiegen, hängt vom Projekt ab. Jeder einzelne kann den Aufwand deutlich verändern.
Gibt es bereits ein klares Format oder muss es entwickelt werden? Themenplanung, Gesprächsleitfäden und Recherche retten später oft ganze Folgen.
Remote, vor Ort, im Studio oder mit mehreren Gästen. Die Aufnahmeform ist einer der größten Hebel im Aufwand.
Längere Folgen, mehr Spuren und mehr Sprecherinnen oder Sprecher bedeuten mehr Schnitt, mehr Abstimmung und mehr Klangbearbeitung.
Technischer Basisschnitt ist weniger aufwendig als dramaturgische Bearbeitung mit Klangrestauration, Sounddesign und Mastering.
Intro, Outro, Musik, Trenner und eine eigene Klangidentität zahlen besonders bei Branded und Corporate Podcasts ein.
Hosting, Plattformen, Shownotes, Titel, Kapitelmarken und Website-Einbindung sind Teil eines professionellen Veröffentlichungsprozesses.
Intern kommt vor allem eure eigene Arbeitszeit dazu, und sie ist oft die größte Position im Gesamtaufwand. Ein Podcast-Angebot zeigt nur die externen Kosten für Konzept, Aufnahme, Schnitt, Sounddesign und Veröffentlichung. Die Stunden, die ihr selbst investiert, tauchen darin selten auf und werden erst sichtbar, wenn ihr schon angefangen habt.
Typischerweise verteilt sich diese Zeit auf vier Bereiche. Themenfindung und Themen-Pipeline, Gäste-Akquise und Briefing, Verteilung in eigenen Kanälen wie LinkedIn, Newsletter oder Intranet, Freigabeschleifen mit Marketing oder Compliance. Wie viel Zeit das pro Folge ausmacht, hängt stark von eurer Organisation und dem Format ab.
Bevor die erste Folge entsteht, klären wir gemeinsam, was bei euch bleibt und was wir übernehmen. So passt das Setup zu eurer Organisation, nicht andersrum. Mehr zur Vorgehensweise auf der Seite zur Podcast-Beratung. Was alles zum Unternehmenspodcast gehört, steht auf der Leistungsseite.
Schreibt uns, wer bei euch an einer Folge beteiligt wäre. Wir rechnen vor, welche Stunden realistisch sind und welche Schritte wir abnehmen können.
Wer einen Podcast gut produziert, erreicht ein Publikum, das aufmerksam zuhört und Empfehlungen aktiv weitergibt. Beides sind Werte, die mit anderen Werbeformaten kaum erreichbar sind.
Quelle: Spotify Podcast Trends · Edison Research, The Infinite Dial
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