Unternehmenspodcast

Unternehmenspodcast statt Image-Broschüre.

Wir entwickeln Unternehmenspodcasts mit klarem Thema, echten Stimmen und einer Struktur, die zur Marke passt und nach Menschen klingt.

Kurz erklärt

Was ist ein Unternehmenspodcast?

Ein Unternehmenspodcast, im Englischen Corporate Podcast genannt, ist ein professionelles Audioformat eines Unternehmens. Er kann nach außen wirken, etwa für Kundinnen und Kunden, Bewerberinnen und Bewerber, Fachpublikum oder Partnerinnen und Partner, oder nach innen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Führungskommunikation und Change-Prozesse. Entscheidend sind ein klares Konzept, relevante Inhalte, glaubwürdige Stimmen und ein Sound, der zur Marke passt.

Was er nicht ist: ein langer Werbespot. Wer einen Unternehmenspodcast als vertonte Imagebroschüre denkt, produziert schnell eine Folge, die niemand freiwillig zu Ende hört. Ein guter Unternehmenspodcast gibt Menschen einen Grund dranzubleiben: Wissen, Einordnung, Nähe, Haltung oder einen Blick hinter die Kulissen.

Mikrofon und Aufnahme-Equipment aus unserer Produktion von Unternehmenspodcasts
Wann es sich lohnt

Wann sich ein Unternehmenspodcast für Unternehmen lohnt.

Ein Unternehmenspodcast lohnt sich, sobald einer dieser Punkte zutrifft. Stimmen mehrere, lohnt sich ein ernsthaftes Gespräch über ein eigenes Format.

Erklärungsbedürftige Themen

Ihr habt Inhalte, die in einem Claim oder LinkedIn-Post zu kurz greifen, aber im Gespräch verständlich werden.

Sichtbare Expertise

Fachwissen wird glaubwürdiger, wenn Menschen es einordnen, erklären und mit Erfahrung verbinden.

Vertrauen statt Werbedruck

Stimmen schaffen Nähe, vor allem wenn sie nicht nach abgelesenen Unternehmensbotschaften klingen.

Arbeitgebermarke

Ein Podcast kann zeigen, wie Menschen im Unternehmen wirklich sprechen, arbeiten und denken.

Redaktion

Was einen guten Unternehmenspodcast ausmacht: redaktionelle Auswahl.

Redaktionelle Auswahl heißt konkret: aus zehn möglichen Themen die zwei zu finden, die wirklich tragen. Aus drei möglichen Hosts die Stimme, der man freiwillig zuhört. Aus vier geplanten Folgen die Reihenfolge, die einen Spannungsbogen ergibt. Aus jeder Aufnahme die zehn Minuten, die hängen bleiben.

Diese Entscheidungen treffen wir mit euch zusammen, vor der ersten Aufnahme, nicht erst im Schnitt. Das macht den Unterschied zwischen einer Reihe von Folgen und einem erkennbaren Format, das Menschen freiwillig zu Ende hören und weiterempfehlen. Mehr zur Methodik auf unseren Seiten zu Konzept und Beratung. Wie der Produktionsablauf konkret aussieht, steht weiter unten.

Schickt uns Themenideen, einen Format-Entwurf oder einfach den aktuellen Stand. Wir sortieren mit euch, was wirklich trägt.

Format besprechen

Welche Unternehmenspodcast-Formate funktionieren.

Welches Format wirklich trägt, hängt von Ziel, Zielgruppe, Themen und internem Aufwand ab, nicht von der Mode.

Expertenformat

Fachleute aus dem Unternehmen sprechen über Entwicklungen, Erfahrungen und Einschätzungen. Funktioniert besonders gut, wenn ihr starke Themen-Hosts habt.

Interview-Format

Ein Host, wechselnde Gäste. Steht und fällt mit Gesprächsführung und Gästeauswahl. Beides können wir mitgestalten.

Leadership-Format

Geschäftsführung gibt Einordnung, Orientierung, Kontext. Besonders relevant intern, aber auch extern überzeugend, wenn Haltung statt Werbung gesprochen wird.

Menschen-Format

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Teams, Berufsbilder. Stark fürs Employer Branding. Siehe auch unseren Ratgeber zum Recruiting-Podcast.

Was zu einer professionellen Produktion gehört.

Zu einem professionellen Unternehmenspodcast gehört mehr als die Aufnahme. Er beginnt mit Ziel, Zielgruppe und Format. Erst wenn diese Punkte geklärt sind, lohnt es sich, über Mikrofone, Räume und Plattformen zu sprechen.

Ausführlicher steht das auf den Seiten zu Konzept, Postproduktion und Veröffentlichung. Was das alles kostet, ordnet die Seite Podcast-Kosten ein. Aufnahmen entstehen bei euch, remote oder in unserem Studio in Hamburg.

  1. 01Zieldefinition und Zielgruppenklärung
  2. 02Formatentwicklung, Themenplanung, Gesprächsleitfäden
  3. 03Aufnahmeplanung und technische Begleitung
  4. 04Schnitt, dramaturgische Verdichtung, Klangbearbeitung
  5. 05Sounddesign, Mastering, Intro und Outro
  6. 06Shownotes, Veröffentlichung, begleitende Kommunikation
Stolperfallen

Woran Unternehmenspodcasts häufig scheitern.

Häufig scheitern Unternehmenspodcasts daran, dass die Zielgruppe zu breit ist oder zu viele Abteilungen ihre Botschaften unterbringen wollen. Dazu kommen ein nicht erkennbares Format, eine zu dünne Vorbereitung und zu lange Folgen. Oft fehlt auch ein Veröffentlichungsprozess, der nach den ersten Episoden noch funktioniert. Kurz: An der Technik liegt es selten.

Das lässt sich vermeiden, wenn Konzept, Rollen und Ablauf vor der Aufnahme geklärt werden. Genau dort setzen Konzept und Beratung an.

Warum es funktioniert

Stimme schafft mehr Nähe als Newsletter.

Audio wirkt direkter als geschriebenes Wort. Hörerinnen und Hörer verbinden Vertrauen mit den Menschen am Mikrofon.

2 von 3
empfehlen aktiv weiter
ihren Lieblings-Podcast
62 %
Hochschulabschluss
in der Podcast-Hörerschaft

Quelle: Spotify Podcast Trends · Edison Research, The Infinite Dial

2 von 3 empfehlen ihren Lieblings-Podcast aktiv weiter.

Ein Unternehmenspodcast muss nicht kompliziert sein. Er muss nur sauber gedacht sein.

Lasst uns prüfen, welches Format zu eurem Unternehmen, euren Themen und euren internen Abläufen passt.

Format besprechen
FAQ

Häufige Fragen zum Unternehmenspodcast.

Ein Unternehmenspodcast, im Englischen Corporate Podcast genannt, ist ein professionelles Audioformat eines Unternehmens mit klarem Kommunikationsziel für Kundschaft, Bewerberinnen und Bewerber, Fachpublikum oder die eigenen Teams.

Es gibt keinen. Corporate Podcast ist der englische, Unternehmenspodcast der deutsche Begriff für dasselbe: ein professionell produziertes Audioformat eines Unternehmens.

Er lohnt sich, wenn ein Unternehmen Expertise, Menschen, Kultur, komplexe Themen oder Führungsperspektiven glaubwürdig vermitteln möchte.

Typisch sind Experten-, Interview-, Leadership- und Menschen-Formate. Welches trägt, hängt von Ziel, Zielgruppe, Themen und internem Aufwand ab.

In sechs Schritten: Ziel und Zielgruppe, Format und Themen, Aufnahmeplanung, Schnitt und Klangbearbeitung, Sounddesign und Mastering sowie Veröffentlichung und Verbreitung.

Häufig Geschäftsführung, Marketing, Kommunikation, HR, Employer Branding, interne Kommunikation und Fachbereiche.