Podcast veröffentlichen

Podcast veröffentlichen heißt mehr, als ihn hochzuladen.

Wir unterstützen bei Hosting, RSS-Feed, Plattformen, Shownotes, Titeln und allem, was aus einer Audiodatei einen veröffentlichten Podcast macht. Öffentlich, intern oder hybrid.

Kurz erklärt

Was gehört zur Podcast-Veröffentlichung?

Zum Podcast veröffentlichen gehören Hosting, RSS-Feed, Anbindung an Spotify, Apple Podcasts und Co., Shownotes, Cover, Titel und ein wiederkehrender Veröffentlichungsprozess. Viele denken zuerst an Spotify. Tatsächlich beginnt es meist beim Podcast-Hosting und beim RSS-Feed, von dem aus die großen Plattformen automatisch beliefert werden.

Dazu kommen Titel, Beschreibung, Shownotes, Cover, Veröffentlichungszeitpunkt, interne Freigaben und die Frage, wie die Folge weiter genutzt wird. Auf der Website, bei LinkedIn, im Newsletter oder im Intranet.

Jede Plattform hat eigene Regeln, wie Folgen ausgespielt werden, wie Cover und Titel wirken und worauf Hörerinnen und Hörer reagieren. Die wichtigsten Eigenheiten erklären wir kurz.

Spotify Größte Audio-Streaming-Plattform mit eigenem Podcast-Hosting
  • Über 100 Mio. Podcast-Hörerinnen und Hörer weltweit
  • Cover-Bild quadratisch ab 3.000 × 3.000 px, Schrift gut lesbar
  • Titel und Beschreibung wirken direkt auf die Spotify-interne Suche

Worauf ihr achten solltet. Spotify hostet Podcasts auch direkt über „Spotify for Podcasters" (früher Anchor), kostenlos und mit eigenen Analyse-Tools. Für bestehende Podcasts reicht es, den RSS-Feed eures Hosters einzureichen. Spotify pusht aktuell Video-Podcasts stärker. Audio-Only bleibt aber gleichwertig sichtbar. Kapitelmarken (Chapters) werden in der App angezeigt und erhöhen die Verweildauer messbar.

Apple Podcasts Standard für iOS-Hörerschaft, älteste etablierte Plattform
  • Auf jedem iPhone vorinstalliert, Charts gelten als Branchen-Referenz
  • Primary Category wählt das Genre, in dem ihr in Charts erscheint
  • Erste Folge wird manuell geprüft, Freigabe dauert 1 bis 3 Tage

Worauf ihr achten solltet. Apple Podcasts erwartet einen RSS-Feed mit korrekten iTunes-Tags (Author, Owner, Category, Explicit). Nicht alle Hoster setzen das standardmäßig sauber. Die Wahl der Primary Category ist strategisch. Enge Kategorien wie „Business › Marketing" geben höhere Chart-Sichtbarkeit als breite wie „News". Ein separat hochgeladener Trailer kann Hörerinnen und Hörer für den Launch sammeln, bevor die erste echte Folge online geht.

YouTube Wachstumsstärkste Podcast-Plattform, besonders für Video
  • Eigene „Podcasts"-Kategorie seit 2023, eigene Charts seit 2024
  • YouTube-Suche ist die zweitgrößte Suchmaschine der Welt
  • Audio-Only-Podcasts laufen über YouTube Music automatisch mit

Worauf ihr achten solltet. YouTube zählt seit 2024 in den großen US-Studien als meistgenutzte Podcast-Plattform, besonders bei der jüngeren Hörerschaft. Video-Formate (16:9, ab 1080p) bekommen mehr Sichtbarkeit, Audio-only-Folgen mit Cover-Bild funktionieren aber auch. Kapitel im Beschreibungstext werden als Sprungmarken angezeigt. YouTube Shorts eignen sich, um Highlight-Cuts in den Algorithmus zu spielen und die Hörerschaft zu vergrößern.

Podcast veröffentlichen: wie wir euch unterstützen können.

Hosting-Beratung & RSS-Feed

Auswahl eines passenden Hostings, Einrichtung des RSS-Feeds und Vorbereitung der Plattform-Anbindungen.

Plattform-Setup

Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music und optional YouTube. Wir richten ein, was für euer Format sinnvoll ist.

Shownotes & Titel

Texte, die SEO- und GEO-relevant geschrieben sind, verständlich bleiben und nicht nach interner Projektablage klingen.

Veröffentlichungsprozess

Rhythmus, Freigaben und begleitende Kommunikation, abgestimmt auf eure interne Realität.

Eigene Plattform

Warum ein Podcast nicht nur auf Spotify stattfinden sollte.

Eine gute Episodenseite auf der eigenen Website stärkt Kontext, Auffindbarkeit, Shownotes, Transkripte und die Weiterleitung in eure eigenen Angebote. Außerdem bleibt der Podcast enger mit eurer Marke verbunden und hängt nicht nur an einer Plattform.

Wenn YouTube sinnvoll ist, planen wir es mit, ohne jede Folge automatisch zur Videoproduktion zu machen. Wenn ihr intern veröffentlichen wollt, sind geschützte Feeds, Intranet oder interne Plattformen möglich.

Warum Distribution wichtig ist

Wer wöchentlich erscheint, wird wöchentlich gehört.

Podcasts erreichen längst nicht mehr nur Nischenpublikum, sondern eine breite, junge Zielgruppe, die sich vom klassischen Radio verabschiedet hat.

24 %
der Deutschen
hören wöchentlich Podcasts
18 bis 49
Jahre alte Zielgruppe
wird über Podcasts besser erreicht als über klassisches Radio

Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie · RMS / AS&S Radio Audio Trends

24 % der Deutschen hören wöchentlich Podcasts.

Fertige Folge, aber kein klarer Veröffentlichungsprozess?

Wir bringen euren Podcast sauber auf die passenden Plattformen, Kanäle und internen Abläufe.

Veröffentlichung besprechen
FAQ

Häufige Fragen zum Podcast veröffentlichen.

Ein Podcast wird in der Regel über ein Podcast-Hosting und einen RSS-Feed bei Spotify eingereicht oder dort gehostet und anschließend verwaltet.

Für öffentliche Podcasts ist ein Hosting meistens sinnvoll, weil es Audiodateien speichert, den RSS-Feed erzeugt und die Verteilung an Plattformen ermöglicht.

Ja, eine eigene Podcast-Seite stärkt Kontext, Auffindbarkeit, Shownotes, Transkripte und die Weiterleitung in eigene Angebote.

Ja, interne Podcasts können über geschützte Feeds, Intranet, Mitarbeiter-Apps oder andere nicht öffentliche Kanäle verbreitet werden.

Ja, wir unterstützen Hosting-Auswahl, RSS-Feed, Plattform-Setup, Shownotes, Episodentitel, Beschreibung und Veröffentlichungslogik.